Rhododendron Hybriden - Baumschule Horstmann

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Dies hat vor allem im Winter seine Berechtigung. Denn durch den Stamm ist die Pflanze natürlich nicht mehr in der Lage den eigenen Wurzelbereich so vor Austrocknung zu schützen wie ein klassischer Strauch, der durch das Laub den Wurzelbereich beschattet.

Bäume und Sträucher: Stiftung Bremer Rhododendronpark

Das Interesse unserer Kunden für außergewöhnliche Sorten, Blattfärbungen und besondere Exemplare wächst stetig. So haben auch wir uns weiterentwickelte und den Japanischen Fächerahon zu einem unserer Spezialgebiete gemacht. Gibt man ihm mit dem richtigen Platz eine gute Ausgangsbasis ist er recht pflegeleicht und anspruchslos. Der Fächerahorn ist zu allen Jahreszeiten unglaublich facettenreich und farbenfroh und begeistert Hobbygärtner und Profis gleichermaßen.

Algemeine Informationen über Rhododendron und Azaleen

Auch wenn es in der Regel nicht nötig ist: Gut eingewurzelte Rhododendren vertragen Formschnitte und auch stärkere Rückschnitte bis ins alte Holz. Auf schweren Böden dringt das feine, empfindliche Wurzelwerk jedoch auch nach Jahren kaum in die umgebende Erde ein. Diese Pflanzen treiben oft nicht wieder aus, wenn man sie stark zurückschneidet. Prüfen Sie daher vor jedem Rückschnitt, ob Ihr Rhododendron wirklich gut eingewurzelt ist.

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D ie Pflanzen werden direkt ab Hof an den Privatkunden verkauft.
Bei Bedarf werden auch Pflanzen von Kollegen bestellt, um jeden Pflanzenwunsch so gut wie möglich zu erfüllen.

Wichtig ist eine gute Bodenvorbereitung, da die Böden in den meisten Regionen für die Sträucher nicht ideal sind. Sandige Substrate müssen mit reichlich Laubkompost und Rindenhumus verbessert werden. Bewährt hat sich außerdem das Einarbeiten von verrottetem Kuhmist. Setzen Sie die Sträucher auf keinen Fall zu tief und decken Sie den Boden mit einer Mulchschicht aus Laub oder kompostierter Rinde ab. Bei lehmigen Böden, die zur Verdichtung neigen, ist oft auch eine Dränageschicht aus kalkfreiem Kies zu empfehlen. Außerdem sollten Sie hier Sorten bevorzugen, die auf der lehm- und kalktoleranteren Inkarho-Unterlage veredelt wurden.

Geben Sie Ihrem Rhododendron mit dem Neuaufbau der Krone genügend Zeit, denn der immergrüne Strauch wächst trotz des starken Rückschnitts nicht wesentlich schneller als vorher. Nach der Verjüngung kann es vier Jahre dauern, bis die Krone wieder einigermaßen ansehnlich ist und der Rhododendron neue Blütenknospen bildet. Kürzen Sie in den Jahren nach dem Rückschnitt am besten jedes Frühjahr bis Ende Februar alle langen, unverzweigten Neutriebe mit der Gartenschere ein, damit die Krone wieder schön dicht und kompakt wird.

Um wieder voll durchstarten zu können, benötigt der Rhododendron nach dem Rückschnitt etwas mehr Zuwendung. Dazu gehören eine gute Nährstoffversorgung mit Hornspänen oder speziellem Rhododendron-Dünger , eine neue Mulchschicht sowie in Trockenzeiten ausreichend kalkfreies Wasser – am besten aus der Regentonne. Wichtig: Pflanzen Sie den Rhododendron in den ersten zwei Jahren nach dem Rückschnitt nicht um, sonst besteht die Gefahr, dass er nicht wieder austreibt.

Gießen Sie die Pflanzen auch im Garten ausschließlich mit Regenwasser – es sei denn, Ihr Leitungs- oder Grundwasser ist extrem kalkarm. Bei allen großblütigen Rhododendren sollten Sie die verwelken Blütenstände herausbrechen , um die Bildung neuer Blütenknospen zu fördern. Regelmäßiges Düngen Ihrer Rhododendron im zeitigen Frühjahr ist ebenfalls wichtig, damit die Pflanzen schönes dunkelgrünes Laub bilden und viele Blütenknospen ansetzen. Streuen Sie dazu im Wurzelbereich Hornspäne oder organischen Rhododendron-Dünger aus. Wenn Sie die Pflanzen gemulcht haben, wird der Boden vor dem Düngen vorsichtig freigemacht und die Mulchschicht anschließend wieder aufgetragen.

Bei der Verwendung sind praktisch kaum Grenzen gesetzt. Schöne Einzelstellungen unterstreichen die besondere Wirkung von Rhododendron Stämmen. Zum Beispiel als Portalschmuck im Eingangsbereich oder als Kübelpflanze auf der Terrasse oder dem Balkon. Auch kleinere Gruppen mit beispielsweise unterschiedlichen Stammhöhen wirken sehr zierend.

Das Triebsterben (Phytophtora) ist eine Welkekrankheit , die einzelne Zweigpartien oder ganze Pflanzen absterben lässt. Sie tritt oft auf undurchlässigen oder staunassen Böden auf. Weitere, meist harmlose Pilzinfektionen sind Blattflecken-Krankheiten und – bei sommergrünen Arten und Sorten – Echter Mehltau. Der häufigste Schädling ist die Rhododendron-Zikade. Sie legt ihre Eier in den Blütenknospen ab und überträgt dabei einen Pilz, der das Knospensterben auslöst. Sind die Blattränder buchtenartig angefressen, geht das meist auf das Konto des Dickmaulrüsslers. Grau marmorierte Blattoberflächen sind in der Regel ein sicheres Zeichen für einen Befall mit der Rhododendron-Netzwanze.

Wenn Ihr Rhododendron gelbe Blätter mit grünen Blattadern zeigt, leidet er unter einer sogenannten Kalkchlorose. Zu viel Kalk im Boden stört die Eisenversorgung, da die Sträucher diesen Nährstoff nur bei niedrigem pH-Wert in ausreichender Menge aufnehmen können. Meist geht das Phänomen mit Wachstumsstörungen einher. Abhilfe schaffen Sie durch Umpfanzen des Rhododendrons an einen Platz mit besser geeignetem Boden.

Rhododendron baum